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Peking

Peking befindet sich in Nordchina und ist in der Nähe von der Regierungsunmittelbaren Stadt Tianjin und wird teilweise von der Provinz Hebei umgeben. Die Stadt hat eine Fläche von 16,800 km²(6,487 Quadratmeilen) mit 13.82 Millionen Einwohnern. Als die Hauptstadt der Volksrepublik China ist Peking eine der echten imposanten Städte weltweit. Mit einer 3,000 Jahre langen Geschichte stellt Peking das politische, wirtschaftliche, kulturelle und pädagogische Zentrum so gut wie das wichtigste Zentrum für internationalen Handel und Kommunikation Chinas dar. Aufgrund der langen Geschichte ist Peking das Herz der chinesischen Politik und Gesellschaft. Deshalb ist Peking reicht an Sehenswürdigkeiten, die die Reisenden anziehen und entzücken können, während sie die antiken Vergangenheit Pekings erkunden und die spannende moderne Entwicklung genießen.
Peking ist am schönsten und besten im späten Frühling und im Herbst, vor allem im Mai, September und Oktober, wann Sie den strahlenden Sonnenschein und den blauen Himmel genießen können. 

Touristische Highlights
Platz des himmlischen Friedens
Der Platz des himmlischen Friedens ist ein Platz im Zentrum von Peking. Er wird mit seinen 39,6 ha Fläche als größter befestigter Platz der Welt bezeichnet. An der Nordseite steht das Tian'anmen, das Tor des himmlischen Friedens, hinter dem der Kaiserpalast anschließt. Bis 1911 war der Platz nicht öffentlich zugänglich. Ab 1911 war er wichtige Demonstrationsstätte mit einem Fassungsvermögen von bis zu einer Million Menschen. Auf dem Platz steht das Denkmal für die Helden des Volkes im Kampf um die Befreiung. Der Platz wird unter anderem begrenzt von der Großen Halle des Volkes und dem neuen Nationaltheater. Nach dem Tode Mao Zedongs im Jahr 1976 wurde auf dem rückwärtigen Teil des Platzes ein gewaltiges Mausoleum errichtet, in dem seither der mumifizierte Leichnam des „Großen Steuermannes“ ausgestellt ist.
Verbotene Stadt
Direkt im Herzen von Peking nimmt die verbotene Stadt eine Fläche von 72 ha ein.Der Bau des Palast-Komplexes dauerte von 1406 bis 1420. Bis zur Revolution im Jahre 1911 lebten und regierten hier 24 Kaiser der Ming und Qing Dynastien. Auf diese Weise beherbergt die Verbotene Stadt zahlreiche Kunstschätze sowie eine Vielzahl gut erhaltener architektonischer Meisterwerke dieser Zeit. Der Kaiserpalast ist bei der UNESCO als das größte und bedeutendste architektonische Palast-Ensemble in China gelistet.
Große Mauer
Die Große Mauer ist eine historische Grenzbefestigung, die das chinesische Kaiserreich vor nomadischen Reitervölkern aus dem Norden schützen sollte. Sie ist mit 6350 km Längeund auch hinsichtlich Volumen und Masse das größte Bauwerk der Welt. Dabei besteht die Mauer aus einem System mehrerer teilweise auch nicht miteinander verbundener Abschnitte unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Bauweise.Die frühesten Teile der Großen Mauer von China wurden bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. erbaut, aber die Anfänge der heutigen Mauer gehen auf die Zeit der Herrschaft des ersten Kaisers Chinas, Qinshihunag, zurück. In der Ming-Dynastie wurde der gesamte Verlauf der Mauer restauriert und an vielen Stellen ausgebaut. Die meisten der heute noch erhaltenen Abschnitte der Chinesischen Mauer stammen aus dieser Zeit.Am beliebtesten ist das Mauerstück bei Badaling, etwa 90 km nördlich von Peking. Ebenfalls recht lebhaft geht es in Mutianyu etwa 95 km nordöstlich von Peking zu, während es in Simatai, 120 km nordöstlich noch etwas ruhiger ist.
Himmelstempel
Der Himmelstempel wurde ursprünglich in 1420 n. Chr. gebaut und galt als der Opferort der Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie. Er nimmt eine Fläche von 2,700,000 qkm. Die Hauptgebäude von Norden nach Süden sind jeweils die Halle der Ernteopfer, die Halle des Himmelsgewölbes und der Runde Erdwall-Altar. In 1998 ist der Himmelstempel in die "Welterbeliste" aufgenommen worden. 
Ming-Gräber
Die Ming-Gräber sind eine Begräbnisstätte von Kaisern der chinesischen Ming-Dynastie, die sich etwa 50 km von Chinas Hauptstadt Peking entfernt am Fuße des Berges Tianshou befinden. 13 der 16 Ming-Kaiser sind hier begraben.Das im Jahr 1413 für den dritten Kaiser der Ming Dynastie, Zhu Di, gebaute Changling ist die größte Grabanlage der Ming-Gräber und gehört zu den imposantesten Kaisergräbern der chinesischen Geschichte.Die heute meist frequentierte Grabstädte der Ming-Gräber ist Ding Ling, das Grab des Kaisers Wanli. Daszum Eingang der Grabkammer führende Heilige Allee wird von jeweils paarweise angeordneten überlebensgroßen Tieren, mystischen Figuren und Beamten aus Stein gesäumt.
Das Heilige Allee
Vor Eingang der Ming-Gräber liegt das Heilige Allee, das für der Weg führt zum Himmel steht. Der Kaiser, der als “Sohn des Himmels”, kam vom Himmel durch das Heilige Allee, kehrte zum Himmel zurück auch durch diesen Weg. Das Heilige Allee wird von 12 Tierpaaren Löwen, Kylin, Xiezhie, Kamelen und Elefanten gesäumt. Jedes Tierpaar ist einmal ruhend und einmal stehend vorhanden. Das Heilige Allee steht für der Weg führt zum Himmel. 
Sommerpalast
Der Sommerpalast liegt im Nordwesten Pekings und zählt zu den Höhepunkten der chinesischen Gartenkunst. Er wurde im Jahre 1998 von UNESCO zum Welterbe erklärt.Zweidrittel der 2,9 km² großen Fläche sind vom Wasser des künstlich angelegten Kunming Sees bedeckt. Die Anlage umfasst zahlreiche interessante Gebäude und Bauten. Dazu zählen die Halle der Jadewellen, ebenso wie die Halle der Freude und Langlebigkeit, das Mamorboot und der 728 m lange Wandelgang am Ufer des Sees.

Hutong (besuchen Hutong mit Fahrradricksha)
Pekings Baustruktur ist von den typischen quadratischen Vier-Harmonie-Höfen (Sihe Yuan) verschiedener Größen geprägt. Die sie verbindenden Straßen werden als Hutong bezeichnet, sie bilden gewissermaßen die Durchgänge zwischen den Sihe Yuan und hier ist es auch, wo das Leben noch im traditionellen Rhythmus pulsiert. Laut Statistik gibt es in Peking heute noch über 6000 Hutong. Eine Erkundung der Hutongs lässt sich entweder zu Fuß erledigen oder man greift auf das Angebot der Rikschafahrten durch die Gassen zurück, meistens verbunden mit Zwischenstop bei einer der dortigen Familien. 

Lama Temple
Der Lama Tempel war eigentlich die Residenz von Yongzheng, der dritte Kaiser der Qing-Dynastie, als er noch ein Prinz war. Der Tempel wurde eigentlich Palast des Friedens und der Harmonie genannt und wurde 1744 unter Kaiser Qianlong zu einem lamaistischen Tempel umgebaut. Er ist einer der größten lamaistischen Tempel außerhalb Tibets und gilt als die am besten restaurierte Tempelanlage Pekings. Die in Nord-Süd-Richtung ausgerichtete Anlage besteht aus einem Ziergarten, mehreren Innenhöfen und verschiedenen Hallen. Als Höhepunkt gilt die Halle des Unendlichen Glücks (Wanfuge), in welcher eine 18 Meter hohe, aus einem einzigen Sandelholzbaum geschnitzte Statue des Buddha Maitreya steht.
Der Zoo Peking
Der Zoo Peking in der chinesischen Hauptstadt Peking wurde 1906 gegründet. Am 18. Juni 1908 wurde er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit einer Fläche von ungefähr 90 Hektar und zwischen 8 und 12 Millionen Besuchern pro Jahr ist er einer der größten und bedeutendsten Zoos Asiens. Zu den bedrohten Arten gehören Großer Panda, Rhinopithecus roxellanae, Sibirischer Tiger, Antilope, Schwarzhalskranich und Weißlippenhirsch. Ein absolutes Highlight ist jedoch das moderne Peking Aquarium, das als das Größte seiner Art in China gilt. Seit dem Jahr 1958 wird die Fläche des Geländes stetig vergrößert, zahlreiche Gebäude und Einrichtungen werden gebaut, die Artenbestand steigt Jahr um Jahr. 

Peking Karte


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